Heimatblätter

Nr. 62 - Wohnungsnot in Neheim-Hüsten Ein Streifzug insbesondere durch die Jahre 1947 - 1954

Ausgabe 3/2016 - erschienen 2016

Aus dem Inhalt:

I. Entstehung des Baugebietes „Am Müggenberg” und die Grundlage für die weitere Entwicklung: Abriss und Neubau

  • Situation des Gebietes
  • Bebauungsplan von 1899 für die Stadt Neheim
  • Neheim von 1900 bis etwa 1950 und die Geschichte des Müggenbergs
  • Mehrgeschossige Bauten und neue Baugebiete in der Planung
  • Bebauungspläne für Teilgebiete / Kleinsiedlerstellen auf Bergheim
  • Totenberg - Kaisersiedlung / Neheimer Kopf - Siedlung Althoff
  • Ein neuer Siedlungsschwerpunkt „Müggenberg” entsteht
  • Straßennamen auf dem Müggenberg (nach Wigge)
  • Eine Mügge-Eiche wird gepflanzt
  • Der Müggenberg/Rusch entsteht in drei Bauabschnitten
  • Das Wohnungsbauprogramm beginnt Februar 1949
  • Die Sorgen des Wohnungsamtes der Stadt Neheim
  • Bauleitplanungen der 50er Jahre - hier „Müggenberg”
  • Weitere Bebauungspläne im Stadtgebiet 1950/51
  • Schmucke Häuschen entstehen am Flammberg und auf Bergheim
  • In Hüsten entsteht ein neuer Stadtteil
  • Aus der Geschichte der Wohnungsgenossenschaften
  • Überlegungen zur Erneuerung der Siedlung der Arnsberger Wohnungsbaugenossenschaft „Am Müggenberg”
  • Fragen um den Müggenberg

II. Rückblick: Wohnungsnot in Neheim-Hüsten Wohnungsbau und Haushaltsplan

  • Neue Wege der Baufinanzierung
  • Kirchenbau kontra Wohnungsbau
  • Situation 1947/1948
  • Probleme der Wohnungsnot
  • Bauen und Wohnen
  • Beispiele aus statistischen Erhebungen
  • Ausgabe des neuen Geldes (Währungsreform)
  • Bauwirtschaft
  • Baracken Holzener Weg und Barackenleben 1946/47
  • Wohnungswesen und Wohnungslage

III. Entwicklung der Beschlagnahmen in den Jahren 1948 ff. in Neheim-Hüsten

  • Die Not der Räumungsbetroffenen
  • Unzureichende Verhältnisse bei den Räumungsgeschädigten
  • Beschlagnahmen endlich wieder frei
  • Beschlagnahmen zum Stichtag 31.12.1953
  • Besatzungsbauprogramm gibt Hoffnung zur Aufhebung der Beschlagnahmen
  • Verzeichnis der beschlagnahmten Gebäude in Neheim 1951
  • Übersicht über die Beschlagnahmen und Freigaben

IV. Zurück zum Ausgangspunkt: zum Wohnungswesen und zur allgemeinen

  • Wohnungslage - der Tiefstand des Wohnungselends ist erreicht
  • Verordnung über die Erfassung von Wohnraum im Regierungsbezirk Arnsberg
  • Als Verwaltungslehrling im Wohnungsamt der Stadt Neheim-Hüsten
  • Das vielgeplagte Wohnungsamt
  • Die Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft - Träger des sozialen Wohnungsbaus in Neheim-Hüsten
  • Fördermittel des Landes werden ausgeweitet
  • Baracken sollen verschwinden
  • Die Jahre 1952 und 1953 - Eigenheime für Schwerbeschädigte
  • Im Jahre 1954

V. Auch in 1956 unveränderte Wohnungsnot - die zusammengerückten Familien streben wieder auseinander 

VI. Baracken und Notunterkünfte

VII. Zurück zur damaligen Wohnungsgenossenschaft Neheim-Hüsten

  • Bau- und Sparverein Neheim
  • Goldmark-Bilanz des Bau- und Sparvereins Neheim
  • Entwicklung nach 1941
  • Spatenstich am Müggenberg am 25. Mai 1949
  • Ein Jahr nach dem Spatenstich
  • Schlechte Straßen machen ihnen Sorgen
  • Stand der Wohnungsbaumaßnahmen der Genossenschaft Ende 1950
  • Stand der Wohnungsbaumaßnahmen der Genossenschaft Ende 1951
  • Trotz zahlreicher Neubauten fehlen fast 1000 Wohnungen
  • Auch damals kamen Baukostenüberschreitungen und mangelhafte Arbeiten vor
  • Wir dürfen nicht erlahmen, zu bauen
  • Saldo der Baumaßnahmen der Genossenschaft von 1949 bis 1959

VIII. Wie kann man die Ausarbeitung „versöhnlich” abschliessen

  • Zum Autor dieses Berichtes
  • Literatur und Anmerkungen
  • Heimatkundliches Schrifttum „An Möhne, Röhr und Ruhr”