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Samstag, den 10. Dezember 2011 um 21:03 Uhr |
Eine Stadtführung der besonderen Art
Es ist eine Stadtführung der besonderen Art, die wir zum Jahresabschluss gemeinsam mit dem Verkehrsverein Arnsberg veranstalten. Am Samstag, den 17. Dezember 2011 geht es mit den beiden orts- und geschichtskundigen Stadtführerinnen Monika Nückel und Dorothee Domke durch das weihnachtlich erleuchtete Neheim.
Die Teilnehmer erleben unter anderem in der St.-Johannes-Kirche die Besonderheiten der Orgel, die von Kantor Hartwig Diehl gespielt wird, die großartige Akustik der Christuskirche, des ältesten Gotteshauses Neheims, und in der ehemaligen Synagoge, dem heutigen Haus der Neheimer Jäger (Bild, Foto: Helmutheinz Welke), die besonderen Klänge, die den Jagdhornbläsern des Jägervereins eigen sind. Zum Abschluss gibt es Glühwein im altehrwürdigen Gemäuer des Fresekenhofes.
Im Teilnehmerbeitrag von 6 Euro ist der Glühwein bereits enthalten. Treffpunkt ist um 17.00 Uhr das Hauptportal der St.-Johannes-Kirche. Anmeldungen beim Verkehrsverein Arnsberg, Tel. 02931 4055. |
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Samstag, den 10. Dezember 2011 um 12:11 Uhr |
Präsentation von Stadtgeschichte neu präsentiert
Die Nummer 50 unserer Heimatblätter „An Möhne, Röhr und Ruhr“ ist erschienen. Es handelt sich im Wesentlichen um die 1986 in geringer Auflage herausgegebene „Präsentation von Stadtgeschichte“, die auf den im Stadtarchiv aufbewahrten Aufzeichnungen des Neheimer Bürgermeisters Carl-Joseph Dinslage (1818 - 1886) beruht.
Die Veröffentlichung vor 25 Jahren hatten der damalige Vorsitzende unseres Vereins, Franz Clemens Feldmann, sowie Josef Cloer, Theo Schröder und Bernd Wisser besorgt. Sie wurde, umd die Kosten gering zu halten, mit einfachsten Mitteln realisiert, in Schreibmaschinenschrift und mit nur wenigen schwarz-weißen Abbildungen.
Die Neuauflage kommt nicht nur einem häufig geäußerten Wunsch entgegen, sie präsentiert das Werk nun auch in einem modernen Rahmen. Unser Vorsitzender Franz Josef Schulte und Schriftführer Franz Josef Leclaire haben Dinslages Aufzeichnungen mit zahlreichen Kommentaren versehen sowie um zeitgenössische Dokumente, historische und neue Fotos ergänzt. Auf der Frontseite ist das Titelblatt der von Eberhard Aloys Ritterbach gemalten Neheimer Stadtgeschichte, die ebenfalls auf Dinslages Ausführungen beruht, abgebildet.
Das Ergebnis ist eines der umfangreichsten Heimatblätter, die bisher erschienen sind. Auf den 244 Seiten (nur noch übertroffen vom Heft Nr. 46 „150 Jahre St.-Johannes-Hospital“ mit 248 Seiten) wird auch Bezug genommen auf andere Ausgaben unserer Heimtblätter, in denen einige Themen schon ausführlicher behandelt worden sind.
Unseren Mitgliedern ist die neue Ausgabe bereits kostenlos zugestellt worden. Weitere Exemplare sind zum Stückpreis von 9 Euro in der Mayerschen Buchhandlung in Neheim und im „Bücher-Eck“ in Hüsten sowie bei unseren Vorstandsmitgliedern erhältlich.
Zeitungsbericht (WP/WR)
Bisher erschienene Heimatblätter |
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Mittwoch, den 21. September 2011 um 20:10 Uhr |
Info-Schilder für Franz-Stock-Straße
Auf Initiative des Heimatbundes Neheim-Hüsten werden nach und nach an verschiedenen Straßenschildern Zusatztafeln mit erläuternden Texten angebracht. Der Heimatbund trägt auch die anfallenden Kosten.
Jetzt erhielten Schilder der Franz-Stock-Straße (an den Kreuzungen Schwester-Aicharda- und Graf-Gottfried-Straße) in Neheim solche Tafeln. Sie geben Auskunft über den Namensgeber und sein Wirken sowie über Daten seines Lebens.
Die Übergabe erfolgte in Gegenwart von Vorstandsmitgliedern des Heimatbundes und des Franz-Stock-Komitees. Mit dabei war auch die jüngste Schwester Franz Stocks, Theresia Stock (auf dem Foto 3. von links).
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Mittwoch, den 18. Mai 2011 um 22:27 Uhr |
Neu gestaltete Möhnepforte übergeben
Mit einem kleinen Volksfest ist am Freitag, den 6. Mai 2011 der neu gestaltete Freiraum im Bereich der Möhnepforte in Neheim offiziell der Öffentlichkeit übergeben worden. Unmittelbar an dem stark frequentierten Ruhrtalradweg gelegen, fungiert er nun als Eingangsportal zum Ortsteil Neheim.
Mit einem zwölfseitigen Sonderdruck, der kostenlos an die Teilnehmer der Veranstaltung ausgegeben wurde, haben wir die Veranstaltung begleitet. Bei der Veröffentlichung handelt es sich um einen Auszug aus dem soeben erschienenen Heft Nr. 49 unserer Heimatblätter „An Möhne, Röhr und Ruhr“. Thema sind die Überlegungen, die zu besagter Umgestaltung geführt haben.
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Donnerstag, den 31. März 2011 um 12:08 Uhr |
Vor 70 Jahren entstand Stadt Neheim-Hüsten
Vor nunmehr 70 Jahren, am 1. April 1941 wurden Neheim und Hüsten durch Entscheidung des Oberpräsidenten der Provinz Westfalen zur Stadt Neheim-Hüsten zusammengeschlossen. Eine leichte Geburt per Federstrich, die aber nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Ende des Nazi-Regimes für jahrelange Nachwehen sorgte. Von „Zwangsehe“ und sogar von „Vergewaltigung“ war die Rede. Zehn Jahre lang gingen von Hüsten immer wieder Versuche aus, die ungeliebte Verbindung aufzulösen. Zu dem Zweck existierten sogar zwei Trennungsausschüsse. Später symbolisierte der bedeutungsvoll „Trauring“ genannte Kreisverkehr am Rathaus (Bild) die allmählich doch akzeptierte Vereinigung der beiden Partner. Inzwischen ist das alles Geschichte: Die Stadt Neheim-Hüsten ging 1975 in der neuen Stadt Arnsberg auf und der auch verkehrstechnisch nicht mehr benötigte „Trauring“ verschwand Mitte der 1980er Jahre im Zuge des Autobahnbaus.
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