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Dienstag, den 22. Januar 2013 um 18:10 Uhr |
Was geschah hier im Jahre 1919?
Eine unbekannte Personengruppe vor dem alten Lyzeum – wir bitten wieder unsere Leser um Mithilfe bei der Identifizierung eines alten Fotos, das den handschriftlichen Vermerk „1919“ trägt.
Wer Angaben dazu machen oder andere Hinweise geben kann, hat direkt auf der Seite unter dem Bild eine bequeme Möglichkeit dazu. Hier geht es zu unserer Suchrubrik
Wer weiß was? |
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Mittwoch, den 28. November 2012 um 21:58 Uhr |
230 Seiten zum Kirchweihfest
Als zweite Ausgabe unserer Heimatblätter in diesem Jahr ist die Nummer 52 erschienen, die dem Jubiläum der Christuskirche gewidmet ist. Das Gotteshaus der Evangelischen Kirchengemeinde Neheim an der Burgstraße gegenüber dem Gransauplatz wurde vor 150 Jahren (1862) geweiht und ist somit die älteste Kirche in Neheim.
Das von uns in Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde herausgegebene Heft zeichnet auf 230 Seiten ein umfassendes Bild der gesamten Gemeinde. Außer die Christuskirche selbst sind verschiedene Aspekte des Gemeindelebens Thema der Beiträge, unter anderem der Kirchenkampf während der Nazi-Herrschaft, die Kriegs- und Nachkriegszeit, das Wachsen der Gemeinde, der Bau der zweiten Kirche, die kirchlichen Gruppen, die Kirchenstiftung, die Pfarrer und die Ökumene.
Die Ausgabe Nr. 52 „150 Jahre Christuskirche“ unserer Reihe „An Möhne, Röhr und Ruhr“ ist im örtlichen Buchhandel sowie bei unseren Vorstandsmitgliedern zum Preis von 6 Euro erhältlich.
Bisher erschienene Heimatblätter |
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Samstag, den 30. Juni 2012 um 21:16 Uhr |
Heimatblätter: Nr. 51 geht auf Jubiläen ein
Soeben erschienen ist die Nummer 51 unserer Heimatblätter-Reihe „An Möhne, Röhr und Ruhr“. In der ersten Ausgabe dieses Jahres wird auf 112 Seiten der Blick auf verschiedene heimatgeschichtliche Vorgänge gerichtet.
In einigen Fällen haben Jubiläen den Anlass für die Beiträge geliefert. So wird in einem Artikel des 100. Todestages des Freiherrn Friedrich von Lilien zu Echthausen, langjährigen Ehrenamtmanns des Amtes Hüsten, gedacht, in einem anderen des vierzigjährigen Bestehens der Städtepartnerschaft Arnsbergs mit der britischen Stadt Bexley. Ein weiterer, umfangreicher Beitrag ist dem Thema Zusammenschluss Neheims und Hüstens vor 70 Jahren gewidmet. Dazu gibt es in der Mitte des Heftes einen so genannten Centerfold, eine mehrseitige, ausklappbare Panoramaaufnahme von den Bauarbeiten am Rathaus und an der Umgehungsstraße im Bereich des späteren Traurings, der Symbol der „Ehe“ der beiden Hälften der Doppelstadt sein sollte.
Weitere Themen sind unter anderem die Bilder des Malers Wilhelm Ritterbach in der Sammlung Ortmann, die Auflösung der frühmittelalterlichen Pfarrei St. Petri, die Neustrukturierung der katholischen Kirche Neheims, das heutige Stadt- und Landständearchiv im ehemaligen Kloster Wedinghausen, Neheimer Handwerker und Zunftgenossen im 17. Jahrhundert, Bürgeraufnahmen in Hüsten (1. Teil), Otto Freitag – der erste Gestalter in der Neheimer Leuchtenindustrie, das Hilsmannkreuz am Hilgenhals, eine nachträgliche Würdigung der Arbeit der Geschichtswerkstatt Zwangsarbeit, das Zehenbeißen als uralter Fastnachtsbrauch, das Verbot des Kaffeegenusses, die Wiedergeburt Bergheims als Wohnort, die Theatergruppe der Kolpingsfamilie Neheim und die Renaturierung der Ruhr im Binnerfeld.
Unseren Mitgliedern wurde das Heft bereits kostenlos zugestellt. Darüber hinaus ist es bei unserem Vorstand und im örtlichen Buchhandel zum Stückpreis von 6 Euro erhältlich.
Bisher erschienene Heimatblätter |
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Montag, den 04. Juni 2012 um 20:33 Uhr |
Strohdorf unter die Lupe genommen
Aufzug vom Ruhrradweg zum Strohdorf, Biergarten auf dem Schulhof der Graf-Gottfried-Schule, Funktionskubus auf der Freifläche neben der Christuskirche: nur einige der Vorschläge, die Studenten der Technischen Universität Dortmund während ihrer Sommerakademie mit der Zielsetzung „Entwicklung des historischen Strohdorfs in Neheim“ erarbeitet haben.
Fünf Tage waren die Studenten des Dortmunder Lehrstuhls für Geschichte und Theorie der Architektur vor Ort um sich umzusehen, die Situation zu analysieren und Gestaltungsvorschläge zu entwickeln. Die Ergebnisse dieser Untersuchung wurden am Sonntag, den 20. Mai 2012 im Fresekenhof präsentiert und anschließend noch fünf Tage in einer Ausstellung gezeigt. Das Bild (Foto: Helmutheinz Welke) zeigt unseren Vorsitzenden Franz Josef Schulte bei Erläuterungen von Ausstellungsdetails.
Die Sommerakademie Denkmalpflege fand in Zusammenarbeit mit der Stadt Arnsberg, dem „Förderverein Aktives Neheim“ und dem Heimatbund Neheim-Hüsten statt. Auf die Ergebnisse werden wir in einer der nächsten Ausgaben unserer Heimatblätter näher eingehen.
Bericht „Studenten untersuchen das Strohdorf“ |
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Sonntag, den 08. April 2012 um 15:30 Uhr |
Mitgliedsbeitrag steuerlich nicht absetzbar
Die steuerliche Absetzbarkeit unseres Mitgliedsbeitrags war mehrfach Gegenstand von Anfragen, unter anderem in der Jahreshauptversammlung 2011. Unser Vorsitzender Franz Josef Schulte hat sich deshalb mit diesem Thema an das zuständige Finanzamt gewandt und von dort eine negative Auskunft erhalten.
Als Grund dafür gibt die Finanzverwaltung an, dass unsere Mitglieder als Gegenleistung für ihre Mitgliedsbeiträge kostenlos die Heimatblätter „An Möhne, Röhr und Ruhr“ erhalten. Die Beitragszahlungen können deshalb nicht in der Steuererklärung geltend gemacht werden.
Übrigens: Eine große Zahl unserer Mitglieder hat sich bereits dafür entschieden, mehr als den jährlichen Mindestbeitrag von 12 Euro zu entrichten.
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